
Adaptrix beantwortet diese Frage aus Ihren eigenen Shopfloor-Daten. IoT-Sensordaten sowie MES- und SAP-Historie speisen Anomalieerkennung und Prognosemodelle mit Konfidenzintervallen, die Ausfallrisiken Tage bis Wochen im Voraus melden — die erklärbare Ursachenanalyse erklärt anschließend das Warum. Self-hosted und DSGVO-first: Produktionsdaten verlassen Ihr Netzwerk nicht, zum festen Jahrespreis mit 0 € pro Token.
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One question routes through specialised agents — schema, SQL, forecast, root cause and governance — and lands as an auditable answer with the evidence attached.
Will we hit our Q1 gross-margin target?
Premium-line returns drive most of the margin slip.
Adaptrix recommends
Projected · +10-pt margin · €25M / yr
Illustrative scenario shown in a demo workspace — figures for demonstration, not a customer result.
Ein Dashboard zeigt Ihnen, dass die Termintreue-Kurve abknickt. Adaptrix erklärt, warum sie sich bewegt hat – verfolgt den Rückgang über Ihre verknüpften Auftrags-, Versand- und Lieferantendaten, führt ihn auf vorzeichenbehaftete Treiber zurück und prognostiziert mit einem 95-%-Konfidenzintervall, wo das Quartal landet. Jede Antwort wird mit SQL und Provenienz geliefert, sodass Werkleiter und Auditor dieselbe Geschichte lesen.
Termintreue · 12 Wo. Ist + Prognose
Prognose 85.0%
Verspäteter Wareneingang eines Lieferanten wirkt sich auf 3 Montagelinien aus.
Prognose · Erholung auf 94% Termintreue bis Q1
Skriptbasierte Wiedergabe mit illustrativen Daten – es werden keine Kundendaten gezeigt.
Quellen: Siemens/Senseye, The True Cost of Downtime 2024; Deloitte Analytics Institute, Positionspapier Predictive Maintenance. Branchenbenchmarks, keine Adaptrix-Ergebnisse.
Weil die Warnsignale in getrennten Systemen liegen: Vibration und Temperatur in IoT-Sensoren, Taktzeiten im MES, Auftragsdruck im ERP. Solange niemand diese Signale korreliert, ist der erste Alarm der Stillstand der Linie.
Manuelle Stichproben finden Fehler erst, nachdem Wertschöpfung investiert wurde — die eigentliche Ursache bleibt unsichtbar.
Maschinenausfälle führen zu unerwarteten Produktionsstopps
Wenig Transparenz über Lieferantenleistung und Lagerbestände
Sensor- und MES-Daten fließen in Anomalieerkennung und kreuzvalidierte Zeitreihenmodelle, die das Normalverhalten jeder Maschine lernen. Abweichungen werden bewertet, mit SHAP erklärt und in konkrete Wartungsfenster übersetzt, mit denen Ihre Instandhaltung planen kann.
Adaptrix antwortet mit erklärbarer Ursachenanalyse statt mit einem weiteren Dashboard: Erklärbare Modelle trennen echte Treiber von bloßen Korrelationen, und SHAP zeigt, welche Signale eine Vorhersage bewegt haben — damit Ihr Team die Ursache behebt, nicht das Symptom.
Erklärbare Modelle prüfen, ob ein vermuteter Treiber — Werkzeugverschleiß, eine Materialcharge, die Umgebungstemperatur — die Anomalie tatsächlich verursacht oder nur mit ihr zusammenfällt.
SHAP-Werte zeigen, welche Sensorsignale das Ausfallrisiko einer Maschine nach oben getrieben haben — die Instandhaltung kann jede Vorhersage am Shopfloor überprüfen, bevor sie handelt.
Anomalien bei Ausschussquote, Taktzeit oder Energieverbrauch werden den OEE-Verlusten — Verfügbarkeit, Leistung, Qualität — zugeordnet und an das zuständige Team geroutet.
Manuelle Prüfungen, Checklisten auf Papier, reaktive Fehlererkennung
KI-gestützte Fehlervorhersage, Qualitätsüberwachung in Echtzeit, automatische Warnmeldungen
Wartung nach festem Plan, reaktive Reparaturen, Produktionsunterbrechungen
Analyse von IoT-Sensordaten, Ausfallvorhersage, optimierte Wartungsfenster
Prognosen in Excel, manuelle Lieferantenpflege, isolierte Bestandsdaten
Durchgängige Transparenz, KI-gestützte Bedarfsprognose, automatische Nachbestellung
Setzen Sie vorkonfigurierte Fertigungsanalysen ein, die ab dem ersten Tag Wirkung zeigen
Maschinenausfälle vermeiden, Wartung optimal planen, Stillstände reduzieren
Fehler früh erkennen, Ausschuss senken, First-Pass-Yield steigern
Durchsatz maximieren, Linien austakten, Zykluszeiten verkürzen
Bestände optimieren, Lieferantenleistung verbessern, Durchlaufzeiten verkürzen
Verbrauch überwachen, Einsparpotenziale erkennen, Energieeinsatz optimieren
Leistung verfolgen, Engpässe aufdecken, Verfügbarkeit erhöhen
Stellen Sie sich einen deutschen Hersteller von Industriepumpen vor: drei Bearbeitungslinien, eine schlanke Instandhaltung und ein chronisches Problem — Lagerschäden an den Bearbeitungszentren stoppen die Produktion ohne Vorwarnung, und die monatlichen OEE-Reviews können wiederkehrende Mikrostillstände nicht erklären.
Vibrations- und Spindelstromsensoren, MES-Taktdaten und SAP-Wartungshistorie laufen in Adaptrix zusammen — selbst gehostet auf souveräner EU-Infrastruktur, ohne dass Daten an eine Drittanbieter-KI gehen. Zeitreihenmodelle lernen die Baseline jeder Spindel, die Anomalieerkennung meldet Drift Wochen vor dem Ausfall, und die erklärbare Ursachenanalyse führt die Mikrostillstände auf eine geänderte Charge des Kühlschmierstoff-Lieferanten zurück.
Die Instandhaltung legt Lagerwechsel nun in geplante Wartungsfenster statt in Feuerwehreinsätze, und der Einkauf verhandelt die Kühlschmierstoff-Spezifikation neu. Verfügbarkeit und OEE verbessern sich über die folgenden Quartale — ohne dass Shopfloor-Daten je an eine Drittanbieter-KI gehen.
Illustratives Szenario auf Basis typischer Mittelstandsprojekte, keine benannte Kundenreferenz. Ergebnisse hängen von Datenqualität, Sensorabdeckung und Fehlerbildern ab.
“Ungeplante Stillstände kosten die Fortune-Global-500-Unternehmen inzwischen 11 % ihres Umsatzes — rund 1,4 Billionen Dollar pro Jahr.”
Nein. Adaptrix betreibt selbst gehostete offene Modelle auf eigener souveräner EU-Infrastruktur — Ihre Daten gehen nie an einen Drittanbieter-LLM. Prozessparameter, Rezepturen und Maschinendaten verlassen die EU-Datenhaltung nicht. Das hält DSGVO- und EU-AI-Act-Pflichten beherrschbar und schützt Ihr Prozess-Know-how vor Cloud-KI-Anbietern. Betrieb on-premise oder air-gapped auf Ihrer eigenen Infrastruktur ist als Enterprise-Plus-Option auf der Roadmap.
Quellen und weiterführende Lektüre:
Schrittweise Einführung mit minimaler Beeinträchtigung der Produktion
Verwandte Lösungen und Leitfäden für DSGVO-first, self-hosted KI-Analytik.
Vibrations-, Temperatur-, Strom- und Taktdaten aus IoT-Sensoren, dazu Betriebskontext aus MES/SCADA und Wartungshistorie aus ERP-Systemen wie SAP. Adaptrix verbindet sich über OPC UA und Standard-Konnektoren; eine gut instrumentierte Linie reicht für den Start.
Typischerweise Tage bis Wochen — abhängig von Fehlerbild und Sensorabdeckung. Langsam fortschreitende Degradation wie Lagerverschleiß gibt die längste Vorwarnzeit; statistische Zeitreihenmodelle und Anomalieerkennung machen die Drift früh sichtbar. Plötzliche Ausfälle ohne messbare Vorläufer bleiben unvorhersehbar — kein seriöser Anbieter behauptet etwas anderes.
Condition Monitoring alarmiert beim Überschreiten eines Schwellwerts. Adaptrix lernt das Normalverhalten jeder Maschine, prognostiziert Ausfallrisiken vor dem Schwellwert und ergänzt erklärbare Ursachenanalyse plus SHAP-Erklärungen — Sie wissen also, warum etwas driftet, nicht nur, dass es driftet.
Nein. Adaptrix betreibt selbst gehostete offene Modelle auf eigener souveräner EU-Infrastruktur — Ihre Daten gehen nie an einen Drittanbieter-LLM. Es gibt keine externen KI-API-Aufrufe, und DSGVO- wie EU-AI-Act-Pflichten bleiben beherrschbar. Betrieb air-gapped auf Ihrer eigenen Infrastruktur ist als Enterprise-Plus-Option auf der Roadmap.
Anomalien bei OEE, Ausschuss oder Taktzeit werden mit erklärbaren Modellen analysiert, die Kandidaten-Treiber — Werkzeugverschleiß, Materialchargen, Umgebungsbedingungen — gegen Ihre Daten testen, während SHAP zeigt, welche Signale eine Vorhersage bewegt haben. Das Ergebnis ist eine priorisierte, überprüfbare Ursachenliste statt einer Korrelations-Heatmap.
Adaptrix hat einen festen Jahrespreis mit 0 € pro Token — die Kosten skalieren nicht mit Abfragen oder Datenvolumen, werksweite Rollouts bleiben also planbar. Stufen und Leistungsumfang finden Sie auf der Preisseite.
Buchen Sie eine Demo — wir binden Beispiel-Sensor- oder MES-Daten an und zeigen noch im Termin eine erste Ausfallrisiko- und OEE-Sicht.
Bringen Sie eine echte Frage aus Ihrem Unternehmen mit und sehen Sie die Antwort live – mit Begründung, Quellen und Rechenweg – oder rechnen Sie zuerst aus, was es Ihnen spart.